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"Adlersicht" durch Z-View und i-Zon | |
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Jedes Auge ist einmalig ! |
Herkömmliche Brillengläser |
Das i-Zon Verfahren |
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Das herkömmliche, regelmässige Brillenglas berücksichtigt das individuelle optische Muster nicht, die Wellenfronten treffen zu regelmässig auf das Auge auf, die Bildqualität ist nicht optimal.

i-Zon Brillengläser berücksichtigen das individuelle optische Muster, die Wellenfronten treffen korrigiert auf das Auge auf, das Bild ist gestochen scharf.
Sehen Sie hier eine Animation zur Wirkungsweise von i-Zon Brillengläsern!
Hören Sie hier ein Interview von Schweizer Radio DRS3 zum Thema i-Zon Brillengläser!
Beim i-Zon Verfahren übermitteln wir Ihre Augendaten an ein Speziallabor in Kalifornien. Dort wird mit einem absolut revolutionären, einzigartigen Herstellverfahren, einem Sandwich-Aufbau ähnlich, zwischen 2 konventionell gefertigten Kunststoffschalen eine 3. Mittelschicht aus dem sogenannten i-Zonik Material gelegt.
Dank dieser neuen Produktionstechnologie wurde es möglich den persönlichen einzigartigen i-Print ("optischer Fingerabdruck des Auges") im i-Zon Brillenglas zu berücksichtigen.
Ob bei Ihnen eine Verbesserung der Sehleistung durch I-Zon Gläser möglich und sinnvoll ist, geht aus der Auswertung der Z-View Aberrometerwerte hervor.
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![]() Messung mit dem Wellenfront-Aberrometer |
Im Auswertformular des Z-View Aberrometers werden für jedes Auge die Abweichungen in einer Grafik farblich hervorgehoben und tabellarisch dargestellt. Ohne Abweichungen wäre eine gleichmässig hellgrüne Fläche sichtbar
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![]() Z-View Wellenfront-Aberrometer von OPHTHONIX |
In der Tabelle zeigt sich, ob eine Verbesserung der Sehleistung durch das i-Zon Verfahren möglich und sinnvoll ist.
Im oberen, weiss hinterlegten Bereich, finden sich die gleichen Angaben, wie sie auf einem herkömmlichen Brillenrezept zu finden sind:
| Sphere | (Sphäre, korrigiert Kurz- Über- oder Weitsichtigkeit) |
| Cylinder | (korrigiert die Hornhautverkrümmung) |
| Axis | (Achse, gibt an, in welcher Richtung die Hornhautverkrümmung liegt) |
Diese Werte, die sogenannten Aberrationen niedriger Ordnung, können durch gewöhnliche Brillengläser korrigiert werden.
Im unteren, farbig hinterlegten Bereich, sind die "Finessen", die sogenannten Aberrationen höherer Ordnung angegeben, die mit gewöhnlichen Brillengläsern nicht korrigiert werden können, sich aber unter Umständen nachteilig auf die Sehschärfe und das Kontrastsehen auswirken.
| Below Average H.O. | = Aberrationen höherer Ordnung unter dem Durchschnitt |
| Average H.O. | = Aberrationen höherer Ordnung durchschnittlich |
| Above Average H.O. | = Aberrationen höherer Ordnung über dem Durchschnitt |
Im obigen Auswertungsbeispiel fehlt Grün. Alle Felder sind orange oder rot hinterlegt und die Summe der Aberrationen höherer Ordnung (Total High-Order) ist bei beiden Augen im roten Bereich, eine Verbesserung der Sehqualität mit i-Zon Brillengläsen ist somit zu erwarten!
Mit i-Zon Brillengläsern ist bei Vorliegen von Aberrationen höherer Ordnung eine Steigerung der Sehschärfe zu erwarten. Grundsätzlich ist der Abbildungsspielraum bezüglich verschiedener Distanzen umso grösser, je höher die maximal erreichbare Sehschärfe ist.
Bei i-Zon Brillen mit Einstärkengläsern, also beispielsweise Fernbrillen, Lese- oder Arbeitsbrillen kann die Korrektur so gewählt werden, dass der Abbildungsspielraum optimal liegt.
Bei voller Korrektur von i-Zon Brillen für die Ferne gleicht der erweiterte Spielraum die Nachtmyopie aus (beim Sehen in der Dunkelheit verschiebt sich die Fehlsichtigkeit etwa 0.5 Dioptrien in Richtung Kurzsichtigkeit), i-Zon Brillen eignen sich also hervorragend zum Autofahren, auch nachts.
i-Zon Fernbrillen müssen nicht zwingend auf die Ferne korrigiert werden, sondern auf eine Zwischendistanz, der Rest läuft über die Abbildungstiefe, der Spielraum verschiebt sich zu Gunsten der Nahsicht.
Umgekehrt vergrössert sich der Abbildungsspielraum bei i-Zon Brillen für den Nahbereich entweder zu Gunsten der Zwischendistanzen in Richtung Ferne oder der Spielraum wird zu Gunsten der Nähe erweitert.
Bei Gleitsichtgläsern (z.B. "VARILUX") sinkt die Bequemlichkeit mit zunehmendem altersbedingtem Nahzusatz. Je höher der Nahzusatz, desto enger sind die scharfen Sehbereiche bei unveränderter Blickrichtung
Bei i-Zon Gleitsichtbrillen kann dank des grösseren Abbildungsspielraums der Nahzusatz verringert werden, die scharfen Sehbereiche sind grösser und weniger blickrichtungsabhängig, die Augen bleiben scheinbar länger jung!